
Eine Therapie, die über den Rand der Liege hinausgeht

Rückenschmerzen
Rückenschmerzen bauen sich langsam über die Jahre auf. Dies passiert vor allem im Alltag, sei es im Auto, am Arbeitsplatz oder an der Uni, da wir überwiegend dazu neigen zu sitzen. Diese langen Sitzphasen führen dazu, dass Funktionsketten mit der Zeit verkürzen. Dies hat zur Folge, dass die Faszien dieser Muskeln durch einen Mangel an Zug und Druck unterversorgt werden und auf Dauer an Flexibilität einbüßen.
Dieser von vorne kommende Zug bleibt von der Rückenmuskulatur nicht unbeantwortet. Diese strebt eine aufrechte Körperhaltung an. Man muss jedoch kein Experte sein, um zu sehen, dass die Rückenstrecker in nicht dauerhaft gegen halten können. Deutlich größere Muskelpakete wie Oberschenkel & Hüftbeuger leiten die Zugkräfte übers Becken an die LWS weiter und drücken diese so ins Hohlkreuz. Der Schmerz ist zwar hinten, aber das Problem ist vorne in den verkürzten Muskelketten. Diese stechenden LWS Schmerzen sind dann in dem Beispiel die Warnsignale dass der Muskel überfordert ist und gerade verkrampft ist.
Man kann sich das wie bei einem Hamburger vorstellen: Beist man vorne hinein, weicht die Füllung nach hinten aus. Der Vergleich ist vereinfacht, verdeutlicht aber, wie stark Spannungs- und Belastungsverhältnisse die Mechanik des Körpers beeinflussen können.
Woher kommt plötzlicher einschießender Rückenschmerz beim Aufstehen aus einer sitzenden Position?
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Einseitige Bewegungen im Alltag und langes Sitzen am Arbeitsplatz.
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Die Faszien werden nicht ausreichend in alle Richtungen gestreckt – sie werden unnachgiebig und verfilzen.
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Beim Aufstehen bringen Rückenstrecker und Gesäßmuskel extrem hohe Zugkräfte auf, um gegen die verkürzten Faszien auf der Vorderseite zu arbeiten.
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Der Druck auf die Bandscheiben wird durch die Anspannung des Rückenstreckers zu hoch – dies belastet extrem die Wirbelsäule.
Termin

Patientenbewertung
Durch eine Empfehlung aus der Familie kam ich zu Frau Eckert mit meinen Rückenschmerzen, die ich schon seit fast 3 Jahren hatte. Nachdem ich sämtliche Behandlungsmethoden von Physiotherapie über Spritzen, Akkupunktur, Elektrotherapie und Schmerztherapie (Medikamenteneinnahme) ohne besonderen Erfolg hinter mich gebracht hatte ging ich zu ihr. Nach der ersten Behandlung konnte ich schon eine leichte Verbesserung feststellen. Nachdem ich drei Mal bei Frau Eckert war, konnte ich in Verbindung mit den Übungen, die ich täglich mache, meinen Alltag gut meistern. Nun sind fast 3 Monate vergangen und es geht mir mit den Übungen gut. Ich werde diese auch weiterhin tägl. machen, da ich sie fest in meinen Alltag integriert habe. Frau Eckert habe ich auch schon mehrfach weiterempfohlen, da ich sehr zufrieden war. Ihre freundliche und offen Art gab mir das Gefühl gut aufgehoben zu sein. Ich werde beim nächsten Mal, wenn mich etwas "drückt" wieder einen Termin bei Ihr machen. Ich wünsche Ihr alles Gute
